Aufruf — Route — Material — Chor — Unterstützende
Aufruf:
Demo – Runter mit der Miete!
Her mit den Wohnungen!
Wohnungen für Alle statt Millionen für Wenige. Wir sind die 85 % – die Mieterinnen und Wohnungslosen Berlins! Raus auf die Straße, komm kurz vor der Berlin-Wahl zur Demo gegen die Wohnungskrise:
Samstag, 05.09.2026, 13 Uhr
Vor dem Roten Rathaus, 10178 Berlin-Mitte
Die Miete frisst das Leben auf:
Schon wieder eine Mieterhöhung? Völlig undurchsichtige Betriebskosten? Fahrstuhl schon seit Monaten kaputt? Die Tochter will ausziehen, findet aber nix? Eigenbedarfskündigung im Briefkasten, dir dreht sich der Magen um? Obdachlos und keine Aussicht auf eine Wohnung? Das zweite Kind kommt, aber die Wohnung ist zu klein?
Die Politik hat das Treiben der Konzerne und Vermieter:innen seit Jahrzehnten aktiv unterstützt und wir müssen es ausbaden. Wenn auch du davon genug hast, dann bist du auf der Demo genau richtig! Der Ärger und die Wut müssen raus, alleine ist das nicht mehr auszuhalten.
Dabei wäre es so einfach: Mieter:innenrechte stärken; die Wohnraumversorgung nicht dem privaten Profit überlassen, die fetten Immobilienkonzerne enteignen, bezahlbare kommunale Wohnungen für Alle bauen und nicht Luxuslofts für ein paar Reiche, die Wohnungslosigkeit beenden und Eigenbedarfskündigungen verbieten.
Damit wir in unserem Zuhause und unseren Kiezen bleiben können, mit unseren Nachbar:innen in Sicherheit und ohne Angst leben — in einer lebenswerten Stadt für Alle.
Komm zur Demonstration! Bring deine Familie, Nachbar:in, Freunde und Arbeitskolleg:innen mit. Je mehr wir sind, desto stärker sind wir, desto mehr Druck erzeugen wir. Wir sehen uns am 05.09., vor dem Roten Rathaus, Berlin-Mitte!
13 Uhr: Auftaktkundgebung vor dem Roten Rathaus
Route:
Auftakt-Kundgebung 13.00 Uhr
Rotes Rathaus
Route
Rotes Rathaus – Spandauer Str.- Unter den Linden – Friedrichstr. – Französische Str. – Werderscher Markt – Schlossplatz – Rathausstr. – Rotes Rathaus

Material:
Abholstellen
Es gibt A5 Flyer und A2-Plakate.
Abholbereit an diesen Orten:
– Kerngehäuse Durchgang, Cuvrystraße 20, 10997 Berlin – immer zugänglich
– Beratungsstelle der Berliner Mietergemeinschaft, Sonnenallee 101, 12045 Berlin – zu den Beratungszeiten
– Buchladen Schwarze Risse, Gneisenaustraße 2a, 10961 Berlin – zu den Öffnungszeiten
Flyer:

Digital
Bezahlbares Wohnen für alle – Block:

Klima-Block:


PDF: Flyer für den Klima-Block
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Chor:
Mit Musik geht alles besser. Also auch der Widerstand gegen Obdachlosigkeit, hohe Mieten und den Mietenwahnsinn in unserer Stadt.
Für die Demonstration am 04.06.2025 haben sich mehrere Chöre dieser Stadt zusammengetan und wollen mit uns auf der Straße gemeinsam singen.
Es gibt noch eine Chorprobe am Sonntag – 23.08.2026 – 15 Uhr auf dem Tempelhofer Feld, Eingang Columbiadamm.

Lieder und Texte
Diese 7 Lieder wollen wir singen:
Ganz Berlin sitzt auf der Straße (Ganz Paris träumt von der Liebe) —
Mietwuchertango (Kriminaltango) —
Mieter:innen (Bruder Jakob) —
Häuser Besitzen (I like the Flowers) —
Wem gehört die Stadt —
Kein schönes Land (Kein schöner Land) —
Resolution der Kommunarden
Alle Lieder finden sich auf diesem Textblatt: PDF mit Texten
Unterstützende:
Button zum Eintragen des Aufrufs und der Demonstration am 05.09.2026
Wir unterstützen den Aufruf „Her mit den Wohnungen! Runter mit den Mieten!“ und die mietenpolitische Demonstration am 05.09.2026:
Unterstützende des Aufrufs und der Demonstration

Die CDU und die Immobilien-Lobby wollen unbedingt das Tempelhofer Feld bebauen. Das ist fatal, denn
– eine Randbebauung würde die Mietenkrise verschlimmern! Bauen auf dem Feld wäre besonders teuer, die Mieten damit auch. Das würde den Mietspiegel drum herum hochziehen,
– in einer wachsenden Stadt müssen alle Grünflächen für die Menschen gesichert werden,
– es gibt genug Baupotentiale, auch ohne das Feld und die Bebauung von Grünflächen,
Statt Bebauungsfantasien brauchen wir Maßnahmen wie
– die Umwandlung der 1,5 Mio qm leerstehendem Gewerbe zu Wohnraum,
– den Bau der bereits genehmigten 60.000 Wohnungen,
– eine Mietpreisbremse für möblierte Mikroappartments,
– eine Überbauung von Parkplätzen und einstöckigen Discountern.
Webseite: thf100.de
ADer Arbeitskreis QUEER*WOHNEN ist ein Zusammenschluss von Einzelpersonen, Projekten, Institutionen und Verbänden und versteht sich als Netzwerk zur Unterstützung von LSBTIQ+, die wohnraumbezogene Diskriminierungen erfahren. Der AK will die Lebenssituation von LSBTIQ+ verbessern, ihre Rechte im Bereich Wohnen durchsetzen und Einfluss auf Politik, Verwaltung und den Wohnungsmarkt nehmenWebseite: ak-queer-wohnen.de/
Anmeldung für Alle ist eine berlinweite Kampagne, die sich für Zugang zu Grundrechten und Teilhabe auf dem BerlinerWohnungsmarkt einsetzt. Sie wurde 2023 von migrantischen Organisationen gegründet und wird von einem Bündnis aus Berliner
Organisationen und Kollektiven unterstützt.
Webseite: www.anmeldung-fuer-alle.org/
Berliner Gruppe des internationalen globalisierungskritischen Netzwerks Attac.Webseite: attacberlin.de/
Wir setzen uns für eine klimagerechte Energieversorgung Berlins ein. Schwerpunkt: Wärmewende.Webseite: berlinerneuerbar.de
Wir, das “Berliner Bündnis gegen Vonovia und Co”, sind ein Zusammenschluss von vielen Mietinitiativen in Berlin. Gemeinsam wehren wir uns gegen die systematische Abzocke durch unsere Vermieter, die Deutsche Wohnen, Vonovia und andere Immobilienkonzerne.Webseite: berlin-gegen-vonovia.de
Der Berliner Energietisch ist ein parteiunabhängiges Bündnis aus rund 50 lokalen Initiativen und Organisationen. Wir setzen uns seit 2011 dafür ein, dass die Berliner Energieversorgung demokratisch, ökologisch und sozial wird.Webseite: berliner-energietisch.net
Die Berliner MieterGemeinschaft ist der zweitgrößte Berliner Mieterverein. Sie bietet Beratung, Rechtsschutz, Mietrechts-Tipps und das Magazin MieterEcho.Webseite: bmgev.de
Der Berliner Mieterverein ist eng verbunden mit der Mietenbewegung in der Mieter:innenstadt Berlin. Wir wünschen uns, dass tausende Mieter:innen am 5. September 2026 mit uns auf die Straße gehen und für ihre Rechte einstehen. Setzen wir mit der Demo ein Zeichen – kurz vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus – und zeigen wir den Berliner Politiker:innen, dass Wohnen, Gesundheit und gute Arbeit keine Privilegien, sondern Grundrechte sind, die wir verteidigen und einfordern.Webseite: berliner-mieterverein.de

Wir, der Berliner Obdachlosenhilfe e.V. führen seit 2013 Hilfstouren auf den Straßen Berlins durch, um obdachlose und bedürftige Menschen zu versorgen.
Webseite: berliner-obdachlosenhilfe.de
BerlinZusammen setzt sich mit fünf Forderungen für eine progressive und gemeinwohlorientierte Poliltik in Berlin ein. Die fünf Forderungen sind:– Mietwucher bestrafen
– Wer in Berlin lebt, gehört zu Berlin
– ÖPNV bezahlbar machen
– Chancen statt Ausgrenzung (Gemeinschaftsschule bis zur 10./13. Klasse)
– Volksentscheid umsetzten (Deutschen Wohnen & Co enteignen)
Webseite: berlinzusammen.de/

Aus Protest gegen die Kündigung des familiengeführten Obst- und Gemüseladens »Bizim Bakkal« im Kreuzberger Wrangelkiez wurde 2015 von solidarischen NachbarInnen "Bizim Kiez" gegründet. „Bizim“ heißt "unser" auf Türkisch – und in diesem Sinne setzt sich die Nachbarschaftsinitiative "gegen Verdrängung und für den Erhalt lebendiger Kieze ein".
Durch Recherche und Öffentlichkeitsarbeit, mit praktischer Hilfe und Selbsthilfe, in der Auseinandersetzung mit der Politik, in Kooperationen mit anderen Initiativen und mit politischen Aktionen und Kundgebungen auf der Straße macht die Initiative "Druck gegen den Ausverkauf der Stadt".
Webseite: bizim-kiez.de
Wir kämpfen für das Recht auf eine Wohnung — auf ein menschenwürdiges, selbstbestimmtes Wohnen und das Recht auf einen unabhängigen, freien Zugang zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung.Webseite: bundnisgegenobdachlosigkeit.wordpress.com
Das Bündnis Zwangsräumung verhindern besteht aus Leuten die Mieterhöhungen, Verdrängung und Zwangsräumungen nicht weiter hinnehmen wollen. Wir sind solidarisch mit Betroffenen und engagieren uns für die Abschaffung von Zwangsräumung im Allgemeinen und im Einzelfall.Webseite: zwangsraeumungverhindern.nostate.net

Unser Bürgerbeirat kämpft seit 3 Jahren um den Erhalt und die Revitalisierung des Tal-Centers in Marzahn als Nahversorgungsstandort und gegen den geplanten Abriss und die geplante Bebauung des Areals mit mehr als 600 Wohnungen.
Wir sind mit weiteren Bürgerinitiativen Marzahns verbunden im neu gegründeten "Forum für nachhaltige Stadtentwicklung" , das angetreten ist den Nachverdichtungswahnsinn in Marzahn Hellersdorf zu stoppen.
Webseite: zukunft-talcenter.de
Weltweit gegen kapitalistische Ausbeutung und die Missachtung der angeborenen Rechte des Menschen auf Leben, körperliche Unversehrtheit, Bildung, Wohnung und Einkommen!
Unser Berlin, unser Zuhause, unser Gesetz!Mit einem Gesetzesvolksentscheid endlich zur Vergesellschaftung profitorientierter Wohnungskonzerne!
Webseite: dwenteignen.de
„Wohnen ist ein Grundrecht und keine Ware". Der DGB setzt sich aktiv für bezahlbaren Wohnraum, einen Mietenstopp und den Ausbau des sozialen Wohnungsbaus ein. Hohe Mieten stellen zunehmend ein Armutsrisiko dar.Webseite: berlin-brandenburg.dgb.de
Es handelt sich um den Kreisverband Tempelhof-Schöneberg des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Beim DGB heißen die Stadtbezirke: Kreisverbände.Der DGB KV TS hat Delegierte aus mehreren Mitgliedsgewerkschaften des DGB. Der Kreisverband (in der Einteilung des DGB sind das die (Stadt-)Bezirke) macht jedes Jahr mehrere Veranstaltungen, z.B. zum 8. Mai, zum Thema Frieden (Ostermarsch) und zu Antirassismus und Antisemitismus sowie gegen Privatisierungen. Der Kreisverband beteiligt sich regelmäßig am Nachbarschaftsfest vor dem Schöneberger Rathaus und wird in diesem Jahr auch eine Wahlveranstaltung durchführen.
Webseite: berlin-brandenburg.dgb.de
Friedrichshainer*innen die sich gegen Verdrängung im Kiez einsetzen. Gemeinsam gegen auslaufende Sozialbindungen, Mieterhöhungen und Eigenbedarfskündigungen!
Betroffene und solidarische Mieter:innen kämpfen gemeinsam gegen Eigenbedarfskündigungen. Wir begleiten uns solidarisch bei Prozessen, und treffen uns jeden ersten Samstag im Monat um 14 Uhr im Kiezanker 36 (familienzentrum-wrangelkiez.de) zum Austausch.
Wir machen Nachbarschaftsarbeit in Mariendorf! Begegnung, Teilhabe, Demokratie. Für ein Berlin mit lebendigen Kiezen!Webseite: www.nusz.de/mobile-stadtteilarbeit-mariendorf-sued
Wir setzen uns für den Erhalt bezahlbaren Wohnraums und den Schutz gewachsener Mieter:innenstrukturen im Westfälischen Viertel in Berlin-Moabit ein. Gegen Verdrängung, Eigenbedarfskündigungen, Luxussanierungen und Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen.Webseite: bundesratufer12.de
Webseite: www.genossenschaft-von-unten.eu
Die GEW Berlin als größte Gewerkschaft, die Beschäftigte an Schulen, Kitas und Hochschule, aber auch Studierende organisiert, unterstützt die Demo gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung. Die Mitglieder unserer Gewerkschaft leiden wie die Mehrheit in unserer Stadt unter dem Mietenwahnsinn. Für uns ist der Einsatz für gleiche Bildungschancen von großer Bedeutung . Wir erleben in unsere Arbeit die Auswirkungen von beengten Wohnverhältnissen oder Obdachlosigkeit auf die Bildungschancen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das muss sich endlich ändern!
Webseite: gew-berlin.de

Unser Haus wurde an Investoren verkauft und aktuell wird das Vorkaufsrecht geprüft. Wir wehren uns gegen Verdrängung und den Mietenwahnsinn in unserem Kiez und der gesamten Stadt.
Webseite: www.hertzberg28.de

Die Industriegewerkschaft Metall ist mit 2,02 Millionen Mitgliedern die größte Einzelgewerkschaft in der Bundesrepublik Deutschland und ebenfalls die weltweit größte organisierte Arbeitnehmervertretung.
Webseite: berlin.igmetall.de
Hausprojekt Habersaathstr. 40-42-44-46-48Wir — das sind obdach- und wohnungslosen Menschen, Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte, Mitarbeiter:innen in Sozialvereinen und mietenpolitisch Engagierte — haben Leerstand satt.
Webseite: strassengegenleerstand.de
Platz für Kiez und Gemeinwohl! Die Initiative Tramdepot setzt sich mit verschiedenen Aktivitäten wie Diskussionen, Demonstrationen, Kiezspaziergänge und Nachbarschaftsfesten für eine Aktivierung des ehemaligen Staßenbahndepots in der Belziger Straße in Berlin-Schöneberg als gemeinwohlorientiertes, sozio-kulturelles Zentrum ein.Webseite: tramdepot.berlin/
Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn: Die Liga fordert die Umsetzung des sozialen Menschenrechts auf angemessenes Wohnen für alle!Webseite: www.ilmr.de/
Ortsgruppe der Interventionistischen Linken in Berlin.Undogmatisch, feministisch, solidarisch!
Webseite: berlin.interventionistische-linke.org

Wir sind eine Initiative von Anwohnerinnen, Anwohnern und Freunden des Rudolfkiezes. Unsere Energie richtet sich nicht primär gegen etwas, sondern wir setzen uns konstruktiv FÜR eine positive, nachhaltige und gerechte Zukunft unserer Nachbarschaft ein.
Wofür wir stehen:
FÜR eine starke lokale Demokratie und echte Beteiligung:
Wir fordern transparente Planungsprozesse, bei denen die Expertise des Bezirks und die Stimmen der Menschen, die hier leben, von Anfang an gehört und ernst genommen werden. Stadtentwicklung muss mit den Bürgerinnen und Bürgern gestaltet werden, nicht über ihre Köpfe hinweg.
FÜR eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung:
Grund und Boden müssen dem Wohl der Gemeinschaft dienen. Wir fördern eine Entwicklung, die bezahlbaren Wohnraum schafft, lokales Gewerbe stärkt und Kulturräume sichert, anstatt allein der Profitmaximierung von Investoren zu dienen, die auf Bodenspekulation setzen.
FÜR einen maßstäblichen und respektvollen Städtebau:
Wir befürworten eine Baukultur, die den einzigartigen Charakter unseres historisch gewachsenen Kiezes und sein reiches, denkmalgeschütztes Erbe achtet. Neue Gebäude sollen sich in die bestehende Erscheinungsform einfügen und die Berliner Traufhöhe als identitätsstiftenden Maßstab respektieren.
FÜR einen lebendigen und vielfältigen Kiez:
Wir stehen für die Erhaltung der typischen Berliner Mischung aus Wohnen, Gewerbe und Kultur. Unser Ziel ist eine Stadt, die durch ein soziales Miteinander und wohltuende Erholungs- und Lebensräume geprägt ist.
Webseite: www.instagram.com/kiezohneklotz/
Wir sind eine kleine Initiative im Kiez Alt-tempelhof in Berlin. Wir setzen uns ein für ein buntes Tempelhof und wollen Orte und Veranstaltungen sichtbar machen, die zu einem lebenswerten, vielfältigen und solidarischen Kiez beitragen.Webseite: kiezkompass-tempelhof.de/
Selbstorganisierte Kiezversammlung zur Wohnkrise in Nordneukölln.Webseite: www.kiezversammlung44.de
Der Kiosk der Solidarität ist ein urbanes Praxis-Format, das Initiativen dabei unterstützt ihre Anliegen in den öffentlichen Raum zu tragen. Ziel des Kiosks ist es, neue solidarische Orte der Begegnung, der Vernetzung, der Wissensproduktion und -transfers, des Protests, der Aneignung, der Unterstützung, der Öffentlichkeitsarbeit und der Beteiligung im öffentlichen Raum zu schaffen, um die von den beteiligten Initiativen getragenen Ansätze einer sozial-ökologischen Transformation zu verstärken.Webseite: urbanepraxis.berlin/projekt/kiosk-of-solidarity/

Wir verstehen uns als zivilgesellschaftliche Bewegung, ein Bindeglied für den Austausch zwischen Bürger*innen, Wissenschaft und Politik auf Augenhöhe.
Berlin steht vor großen Herausforderungen – Klimakrise, soziale Fragen, Zusammenhalt in einer vielfältigen Stadt. Wir sind überzeugt: Die besten Lösungen entstehen, wenn wir miteinander ins Gespräch kommen.
Mit „Sag doch mal, Berlin“ schaffen wir Räume, in denen Menschen ihre Gedanken, Sorgen und Ideen teilen können – offen, respektvoll und auf Augenhöhe. Wir hören zu, wir fragen nach, wir bringen Deine Stimme in die Politik und die Medien.
Wieder miteinander reden – über Klima, Stadtleben und unsere gemeinsame Zukunft.
Verstehen, was Menschen wirklich bewegt und welche Lösungen sie sehen.
Konkrete Ideen aus der Bevölkerung sammeln und sichtbar machen.
Webseite: klimaneustart.berlin/
Seit 2011 kämpft unsere Ini für eine soziale Wonhraumversorgung, kommunales Wohnen und Vergesellschaftung und gegen steigende Mieten im sozial Wohnungen. Wir kämpfen auch dafür das Mieter:innen über ihre Häuser mitbestimmen.Wir fordern eine 100%'tige Belegung der Landeseigenenwohnungen für einkommensschwache Haushalte
-eine unbefristtete Förderung von Sozialwohnungen
-Mitbestimmung der Mieter:innen über die Ausgaben für Wohnungen, die Instandhaltung und Modernisierung der Wohnhäuser
-Transparenz bei den Wohnkosten
eine automatische Rückzahlungen durch Vermieter:innen bei überhöhten Betriebskostenabrechnungen
-Abschaffung der Modernisierungsumlage, die Mieter:innen dauerhaft belastet
– Finanzierung von Neubau der LWU nicht aus Mieten sondern zusätzlichen Geldern
– Budgets für Hausgemeinschaftem zur Gestaltung z.B. der Günanlagen/Gärten
– Umwandlung der Landeseigenen in AöRs
-Zusammenführung der LWU mit weniger Voständen
– Eine Wohnraumversorgung, die die Geschäfte der LWU überwach
– die Vergesellschaftung großer Immokonzerne
– eine nachhaltige, energieeffiziente sanierung mit kalter Nahwärme
– Förderung von Balkonkraftwerken
– Abkehr vom Wärmecontracting
– Fortbildungen für Mietebeiräte in Mietrecht und Finanzen
Webseite: kottiundco.net/
Nachbarschaftstreff im Reichenberger Kiez in der Lausitzer Straße 8Webseite: nhu-ev.org/kreuzberger-stadtteilzentrum/
Wir unterstützen dich dabei, direkt auf der Demo ein Schild zu gestalten. Wir wollen wissen, was dir wichtig ist und bringen alles mit, an Material und Know-how, damit deine Botschaft sichtbar wird. Bringt eure Stimme auf die Straße! Ein Projekt von STADTGESCHICHTENe.V.Webseite: buero-stadtgeschichten.de/
Wir sind eine Initiative von Mietern und Mieterinnen der GEWOBAG in Schöneberg, die sich zusammengetan haben, um gemeinsam bei der GEWOBAG ihre Interessen zu vertreten.WIr haben keine eigene Webseite, sind aber auch in der LWU-Vernetzung aktiv und haben auch schon einen Beitrag auf deren Webseite veröffentlicht. (brennpunkt-wohnen-berlin.de)
Webseite: berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1125
Gemeinsam stärker.Aktiv in Moabit, Pankow & Neukölln.
Werde Mitglied! https://mg-berlin.org/mitgliedwerden/
Webseite: mg-berlin.org/
Wir sind die Mieterinitiative Mariendorf Ost, kurz MiMO genannt und setzten uns gegen Vonovia durch.Webseite: kiezprojekt.berlin
Auch die Mieter:innen im Kosmosviertel bemerken die sich verschärfende Situation in der Stadt, auch durch Sanierungen, Umstrukturierungen, Immobilienwahnsinn, alles verbunden mit Mietsteigerungen – der Mietenwahnsinn grassiert. Viele sind betroffen. Wir wehren uns!Webseite: mieterprotest-kosmosviertel.de
Fokus der Arbeit liegt in der Abwehr von Verdrängung insbesondere im Gebiet um den Klausenerplatz (Schloß Charlottenburg bis S-Bhf Charlottenburg).Webseite: mieterwerkstadt-charlottenburg.info
Wir sind eine Initiative der Mieterinnen und Mieter der Angerburger Allee in Charlottenburg. Gemeinsam setzen wir uns für unsere Rechte ein und bieten unserem Vermieter, der Adler Group, die Stirn.
vom Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum in der ufafabrik
Webseite: nusz.de/mobile-stadtteilarbeit-mariendorf-ost/

Die Mobile Stadtteilarbeit setzt sich dafür ein, die Anliegen, Wünsche und Bedürfnisse der Anwohner*innen in den Mittelpunkt zu stellen. Durch unsere Präsenz im öffentlichen Raum schaffen wir Begegnungsmöglichkeiten und Räume für Austausch, in denen Menschen ihre Perspektiven und Ideen für den Kiez einbringen können.
Wir organisieren regelmäßig Veranstaltungen und Aktionen, die Nachbar*innen zusammenbringen, Vernetzung fördern und ein solidarisches Miteinander im Kiez stärken.
Webseite: www.nbh-neukoelln.de/standorte/nachbarschaftshaeuser-und-stadtteilarbeit/mobile-stadtteilarbeit/
Mobile Stadtteilarbeit im Wrangel- und Reichenberger Kiez
Screenshot
Mieter*innen Initiative NeueHeimatMitte –
Die Mieter*innen Initiative gegen Abriss, Leerstand, ZweckEntfremdung
https://haeuserkampf.de/
Webseite: www.berliner-mieterverein.de/aktuelles/kein-abriss-habersaathstrasse-40-48-rekommunalisierung-jetzt.htm
Der Berliner Senat treibt Olympische Spiele voran. Doch Olympische Spiele bedeuten für Berlin unter anderem steigende Mieten und Verdrängung aus unseren Kiezen. Darum hat das Bündnis NOlympia Berlin das Volksbegehren »Für Berlin – gegen Olympia. Wir sagen Nein zu einer Bewerbung um Olympische Spiele in den Jahren 2036, 2040 und 2044!« gestartet.Webseite: nolympia.berlin

Eine Kiezinitiative aus dem Friedrichshainer Südkiez für eine lebenswerte Stadt
Webseite: kiez-fuer-alle.de/
Mieter:innen in Pankow haben sich zur Initiative „Pankow gegen Verdrängung“ zusammengeschlossen, um sich gegen auslaufende Sozialbindungen, Eigenbedarfsansprüche und Mietsteigerungen zu wehren.Webseite: pankow-gegen-verdraengung.de
PowerShift setzt sich für Klimagerechtigkeit ein – global und lokal. Deshalb arbeiten wir in Berlin für eine soziale Wärmewende, die Klima und Mieter*innen schützt.Webseite: power-shift.de/

Das Quartiersmanagement Grunewald ist eine Sektion der Hedonistischen Internationalen und kümmert sich um Beratung, soziale Integration und antikapitalistische Aufklärung des Problembezirks Grunewald, nicht nur am 1. Mai.
Wir glauben an das große Potential dieses schönen Kiezes und arbeiten engagiert darauf hin, den Speck aus dem Gürtel zu Kneten. Umverteilung ist nicht nur möglich und notwendig, sondern kann auch Spaß machen.
Webseite: mygruni.de/quartiersmanagement-gw/
Wir vermitteln private Schlafplätze an illegalisierte geflüchtete Menschen.Webseite: sleepingplaceberlin.wordpress.com/
Bezahlbares Wohnen gehört zum Guten Leben im AlterArtikel 28 der Berliner Verfassung stellt dazu fest: "Jeder Mensch hat das Recht auf angemessenen Wohnraum." Soweit der Verfassungsgrundsatz. Die Verfassungswirklichkeit sieht anders aus.
Die Probleme älterer Menschen mit unangemessenen Wohnraum sind vielfältig. Es wird zu wenig behindertengerechter Wohnraum geschaffen; zu dem verhindert eine unfassbare Rückbauverpflichtung durch die Mieterinnen den Umbau. Die zweite Miete mit vierstelliegen Nachforderungen ist zum Spielfeld für indirekte Mietensteigerungen geworden. Ist der Partner gestorben, steht das Wohnen im bisherigen sozialen Umfeld zur Disposition … und … und … genügend Gründe zum Demonstrieren.
Auf die besonderen Probleme von seniorengerechtem Wohnen weist die folgende Seite hin: https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0625/seniorengerechtes-wohnen.htm
Webseite: seniorenvertretung-tempelhof-schoeneberg.de
Mieterinnen wehren sich seit 2012 gegen Luxussanierung der denkmalgeschützten KleinhaussiedlungWebseite: https://www.facebook.com/pages/Siedlung-Am-Steinberg/544094799027404
Wir organisieren uns gemeinsam in der Nachbarschaft als Stadtteilkomitee. Unser Ziel ist nicht kompliziert: Nur wenn wir uns zusammenschließen, können wir unsere eigenen Interessen durchsetzen.Gegen Krieg, gegen Sozialabbau und Lohndrückerei, gegen Faschismus und die Zerstörung aller unserer Lebensgrundlagen durch den Kapitalismus kann niemand alleine angehen! Zusammen aber kann man sich wehren. Man kann aufklären und informieren – jenseits der Konzern- und Staatsmedien -, man kann protestieren, man kann streiken. Und je mehr Menschen an einem Strang ziehen, desto eher können wir etwas erreichen.
Webseite: gegenmacht.jetzt/ueberuns/ueberuns-lichtenberg/?loc=lichtenberg

Wir sind Nachbar:innen, Freund:innen und Genoss:innen, die in Neukölln leben und arbeiten. Als Teil der Stadtteilkomitees Berlin haben wir uns zusammengeschlossen, um den extremen alltäglichen Problemen in unserem Bezirk nicht mehr ohnmächtig gegenüberzustehen.
Seit November 2022 betreiben wir unseren Stadtteilladen "Rote Lilly" in der Emser Straße. Er ist benannt nach der Neuköllner Widerstandskämpferin Lilly Becher, die in den 1920er Jahren aktiv gegen den Faschismus gekämpft hat.
Wir organisieren solidarische Nachbarschaftsarbeit im Kiez mit dem übergeordneten Ziel, eine proletarische Gegenmacht von unten aufzubauen. Diese Arbeit umfasst einerseits das gemeinsame Verhindern von Ungerechtigkeiten (wie steigende Mieten, Schikanen durch Behörden, Arbeitsplatzverlust, Armut oder Polizeigewalt) und andererseits das kollektive Entwickeln von solidarischen Alternativen im Alltag.
Webseite: gegenmacht.jetzt/ueberuns/uber-uns-in-neukolln/?loc=neukoelln

Im Wedding organisieren wir uns im Stadtteilkomitee Wedding.
Wir stärken uns gegenseitig den Rücken, wenn es Probleme mit Vermieter*innen, dem Chef oder staatlichen Behörden gibt. Wir stehen zusammen gegen Rassismus und Sexismus im Alltag. Wir kämpfen für solidarische Communities im Kiez.
Wir betreiben den Stadtteilladen Rote Ella, organisieren Veranstaltungen und Infotische zu Themen, die uns wichtig sind. Wir geben die Stadtteilzeitung Plumpe mit heraus. Wir organisieren Versammlungen, um gemeinsam nach einer Lösung für Probleme zu suchen, die uns betreffen.
Gemeinsam sind wir nicht mehr machtlos, sondern können etwas verändern.
Webseite: gegenmacht.jetzt/ueberuns/ueber-uns-im-wedding/?loc=wedding
Selbstorganisierte Vernetzung der Heimstaden-Mieter:innen in Berlin.Gegen den Ausverkauf der Stadt!
Eine solidarische Stadt für alle!
Webseite: www.stopheimstaden.org
Webseite: umbruch-bildarchiv.org/

Die Union für Obdachlosenrechte Berlin (UfO Berlin) ist eine unabhängige und selbstbestimmte Interessensvertretung, bestehend aus wohnungslosen und ehemals wohnungslosen Menschen und ihren Verbündeten.
UfO Berlin verfolgt das langfristige Ziel, Wohnungslosigkeit zu überwinden und das Recht auf Wohnen durchzusetzen, unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse und selbstbestimmter Wohnformen. Die Union für Obdachlosenrechte Berlin (UfO Berlin) bringt Menschen mit Wohnungslosigkeit Erfahrung zusammen.
Die Interessensvertretung tritt mit den Entscheidungsträger*innen Berlins in den Austausch, vernetzt sich mit Verbündeten und treibt die Sensibilisierung der Mehrheitsgesellschaft voran.
Webseite: ufo-berlin.org
Schwerpunkte:Gemeinschaftliches Wohnen im Alter
Bezahlbares Wohnen zur Miete
Webseite: www.wohntraum-ev.de
Netzwerk & Selbstvertretung von Menschen mit WohnungslosigkeitserfahrungenWir fordern:
Keine Zwangsräumungen in der Wohnungslosigkeit!
Eigene Wohnungen und selbstbestimmte alternative Wohnformen für wohnungslose Menschen statt zwangsgemeinschaftiche, fremdbestimmte menschenunwürdige Massennotunterkünfte der Wohnungslosenhilfe.
Wohnungen stehen leer. Leerstand kann mit einfachen Mitteln umgewandelt werden zu Wohnungen.
Webseite: www.wohnungslosenstiftung.org

Mieterverein
Miete frisst das Leben auf!
Enteignen, aber richtig – keinen Cent für Vonovia & Co.!
Wohnen für alle und zwar sofort!
Webseite:
Sozialistische Stadtteilgruppe im Norden Berlins.
Familien- und Nachbarschaftszentrum im Wrangelkiez
Nachbarschafts- und Sozialzentrum.
Hausprojekt des Mietshäuser Syndikats in Berlin-Schöneberg
Mieter:Innen mischen sich ein!
Verbund von selbstverwalteten Hausprojekten.
Mitglied im Bundesverband der Migrantinnen e.V.
Umwelt- und Freizeitorganisation.
Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte für Demokratie und Menschenrechte
Für bezahlbaren Wohnraum. Gegen rassistische Vermietungspraktiken.
Initiative gegen Ausverkauf und Verdrängung